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KI in der Verwaltung – DSGVO-konform eingeführt,
im Arbeitsalltag angekommen.

Wir begleiten Kommunen beim konkreten KI-Einstieg – von der Prozessanalyse in einem Fachbereich bis zum laufenden Workflow. Kein Konzeptpapier. Kein Digitalisierungsprojekt über drei Jahre. Nur das, was im Amt tatsächlich benutzt wird.
Wir kommen aus gemeinwohlorientierten Strukturen. Gremienläufe, Rechenschaftspflichten, Datenschutzfragen und knappe Personaldecken sind für uns kein Sonderfall, sondern Alltag.
Für Sie! – für Verwaltungsführungen und Fachbereichsleitungen, die wissen, dass KI entlasten würde – aber weder ein weiteres Großprojekt noch ein rechtliches Risiko brauchen.
Kein IT-Vorwissen nötig Erste Ergebnisse in Wochen, nicht Wahlperioden Schulungspflicht nach Art. 4 KI-VO abgedeckt
Kennen Sie diesen Montag?
Das Protokoll der letzten Ausschusssitzung ist noch nicht fertig. Drei Bürgeranfragen liegen seit Freitag im Postfach und stellen sinngemäß dieselbe Frage. Eine Stelle im Fachbereich ist seit sieben Monaten ausgeschrieben. Zwei Kolleginnen gehen im nächsten Jahr in den Ruhestand – und ihr Wissen steht nirgends. Und für Donnerstag muss eine Ratsvorlage stehen, die eigentlich Ruhe zum Nachdenken bräuchte.
Kommunen sind für Daseinsvorsorge, Gestaltung und Bürgernähe da. Nicht für Textproduktion. Aber die Textproduktion gewinnt – jede Woche aufs Neue.
KI würde hier entlasten. Das wissen Sie. Aber wer klärt den Datenschutz? Wer nimmt den Personalrat mit? Und wer erklärt das anschließend im Hauptausschuss?
Das Problem ist nicht, dass Ihre Verwaltung zu langsam ist. Das Problem ist, dass niemand das mit Ihnen durcharbeitet. Genau das tun wir.
Digitalisierungsprojekte kennen Sie. Genau das ist das Problem.
Sie haben Projekte erlebt, die mit einem Kick-off begannen und mit einem Abschlussbericht endeten – dazwischen viel Abstimmung, wenig Veränderung im Arbeitsalltag. Sie haben Angebote gesehen, die Strategie versprechen und Konzepte liefern. Und Sie haben Vorträge gehört, die erklären, was KI in der Verwaltung theoretisch leisten könnte – aber nicht, wie der Fachbereich Bauen am Mittwoch damit ein Protokoll schreibt.
Was fehlt, ist der dritte Weg: jemand, der mit einem einzigen Fachbereich anfängt, dort etwas zum Laufen bringt, das nachweisbar Zeit spart – und daraus die Grundlage für die Ausweitung macht.
Das ist unser Ansatz.
So begleiten wir Ihre Verwaltung – Schritt für Schritt
Wir schauen gemeinsam, wo im Alltag die meiste Zeit in Textarbeit fließt. Sitzungsprotokolle, Ratsvorlagen, Bürgerkorrespondenz, Pressemitteilungen, Förderanträge, Einarbeitungsunterlagen – wir identifizieren die 2 bis 3 Aufgaben, bei denen KI sofort und rechtlich unkritisch entlastet.
Ergebnis: Eine klare Prioritätenliste mit realistischem Einsparpotenzial in Stunden pro Woche – keine Strategiefolie, sondern eine Handlungsgrundlage.
Für jede identifizierte Aufgabe entwickeln wir einen Workflow, der zu Ihren Vorlagen, Ihrer Amtssprache und Ihren Freigabewegen passt. Dazu eine Promptbibliothek, die im Fachbereich bleibt und weitergegeben werden kann. Auf Wunsch liefern wir Entwürfe für Dienstanweisung und Personalratsinformation gleich mit.
Ergebnis: Ein Pilot, der nach wenigen Wochen belastbare Zahlen liefert – vorzeigbar in Verwaltungsvorstand und Rat.
Wir schulen Ihre Mitarbeitenden hands-on an ihren echten Aufgaben – nicht im Seminarraum. Die Schulung ist so dokumentiert, dass sie die Anforderungen aus Art. 4 EU KI-Verordnung nachweisbar erfüllt. Danach begleiten wir die Ausweitung auf weitere Fachbereiche und bleiben über unsere Community ansprechbar.
Ergebnis: Eine Verwaltung, die KI als normales Werkzeug nutzt – ohne dauerhafte Abhängigkeit von externen Dienstleistern.
Art. 4 EU KI-Verordnung verpflichtet seit Februar 2025 auch Behörden als Betreiber von KI-Systemen dazu, für ausreichende KI-Kompetenz ihrer Mitarbeitenden zu sorgen. Für tarifbeschäftigte Mitarbeitende ist eine Förderung über das Qualifizierungschancengesetz (QCG) häufig möglich, für Beamtinnen und Beamte nicht. Wir prüfen mit Ihnen, welcher Weg für Ihre Kommune trägt – und sagen Ihnen, wenn keiner passt.
Wir kennen Strukturen, in denen jede Entscheidung erklärbar sein muss.
Wir sind nicht aus der freien Wirtschaft in Ihre Welt eingestiegen. Wir arbeiten seit Jahren in Zusammenhängen mit Gremien, öffentlicher Mittelverwendung und Rechenschaftspflicht. Wir wissen, dass eine Lösung nicht nur funktionieren muss, sondern auch gegenüber dem Datenschutzbeauftragten, dem Personalrat, der Kämmerei und dem Rat begründbar sein muss.
Deshalb müssen Sie uns nicht erklären, warum „einfach mal ausprobieren“ bei Ihnen keine Option ist. Wir fangen dort an, wo die Entlastung sofort spürbar und rechtlich unkritisch ist.
Der erste Fachbereich ist dabei nie Selbstzweck, sondern der Anfang eines Plans: KI systematisch und strategisch in Ihre Verwaltung zu integrieren – in einer Reihenfolge, die Sie im Verwaltungsvorstand begründen können, statt als Sammlung von Einzelversuchen in den Ämtern.
Interne Texte, Protokolle, Vorlagen, Wissenssicherung. Keine personenbezogenen Verfahren, keine Entscheidungen über Bürgerinnen und Bürger.
DSGVO, EU KI-Verordnung, Mitbestimmung: Wir liefern die Unterlagen mit, die Sie intern brauchen.
Kein Übergabedokument, kein „jetzt machen Sie weiter“. Wir sind dabei, bis der Workflow im Amt benutzt wird.
Der erste Schritt kostet Sie 30 Minuten.
Kein Pitch-Deck. Kein vorbereitetes Angebot, das Sie ablehnen müssen. Wir hören zu – und sagen Ihnen ehrlich, ob und wo KI in Ihrer Verwaltung sinnvoll ansetzt. Wenn wir nicht der richtige Begleiter sind, sagen wir das auch.
Jetzt kostenfreies Erstgespräch vereinbarenKeine Verpflichtung Keine versteckten Kosten Datenschutz und Mitbestimmung von Anfang an mitgedacht
Anja Lothschütz & Nadine Strauß
Bodenständig, ehrlich, auf Augenhöhe.
Mit Expertise aber auch mit Spaß bei der Sache.
Nadine Strauß und Anja Lothschütz arbeiten als Kooperationspartnerinnen auf ausgewählten Projekten zusammen – und das nicht erst seit KI. Mit echtem Praxishintergrund im Non-Profit- und KMU-Umfeld, kein Consulting, sondern Insider-Wissen. Je nach Ihrem Schwerpunkt ist eine von uns Ihre feste Ansprech- und Vertragspartnerin.

Gründerin & Geschäftsführerin
WERTEWISSENWANDEL
Gesellschaft für Zukunftsgestaltung gGmbH
Anja unterstützt Vereine, Non-Profit-Organisationen, Stiftungen und Kommunen dabei, Ideen und Projekte wirksam umzusetzen. Von Workshops über Fundraising bis hin zu Digitalisierung & KI – sie macht Engagement zukunftsfähig und ist Profi in Prozessbegleitung und Projektmanagement.

Veränderung nicht der Veränderung willen, sondern um signifikant zu verbessern. Das verbindet Nadines zwei Standbeine strategischer Markengestaltung und KI-Integration. Nah an den rasanten KI-Trends filtert sie für Sie, ordnet ein und vor allem findet sie die Lösungen, die durch die ständige Weiterentwicklung möglich sind.
Fragen, die uns Kommunen oft stellen
und-KI begleitet Kommunalverwaltungen beim konkreten Einstieg in die Nutzung von Künstlicher Intelligenz. Das bedeutet: Wir analysieren gemeinsam mit einem Fachbereich, wo die meiste Zeit in Textarbeit fließt, entwickeln daraus Workflows für Ihre realen Aufgaben – zum Beispiel Sitzungsprotokolle, Ratsvorlagen oder Bürgerkorrespondenz –, schulen die Mitarbeitenden direkt an diesen Aufgaben und liefern die Unterlagen für Datenschutz, Personalrat und Gremien mit.
Ja. Es gibt keine Regelung, die Kommunen den Einsatz von KI verbietet. Maßgeblich sind DSGVO und Landesdatenschutzrecht sowie seit 2024 die EU KI-Verordnung, die KI-Systeme nach Risikoklassen einstuft. Für die Anwendungen, mit denen wir starten – interne Textarbeit, Protokolle, Vorlagen, Wissenssicherung – gelten keine besonderen Anforderungen über die allgemeinen Sorgfalts- und Transparenzpflichten hinaus. Anders sieht es aus, sobald KI in Entscheidungen über Bürgerinnen und Bürger eingreift; davon halten wir uns bewusst fern.
Die Grundregel: Personenbezogene Daten aus Fachverfahren gehören nicht in öffentliche KI-Tools. Wir bauen Workflows von Anfang an so, dass Anfragen anonymisiert oder in strukturierter Form verarbeitet werden – oder die Aufgabe rein auf Textmuster begrenzt bleibt. Wo sensiblere Inhalte unvermeidbar sind, arbeiten wir ausschließlich mit Plattformen, für die ein Auftragsverarbeitungsvertrag und eine Verarbeitung in der EU vorliegen. Ihre oder Ihr Datenschutzbeauftragte wird von Anfang an eingebunden, nicht am Ende informiert.
Bei unseren Anwendungen in aller Regel nicht. Als Hochrisiko gelten nach Anhang III unter anderem Systeme, die über den Zugang zu wesentlichen öffentlichen Leistungen entscheiden oder diese bewerten. Wir arbeiten nicht in diesem Bereich. Was für Sie in jedem Fall gilt: die Pflicht zur KI-Kompetenz nach Artikel 4, die seit Februar 2025 auch für Behörden als Betreiber greift. Genau diese Anforderung decken unsere Schulungen nachweisbar ab.
Früh und schriftlich. Der Einsatz von KI-Werkzeugen berührt regelmäßig Mitbestimmungstatbestände – insbesondere, wenn Systeme geeignet sind, Leistung oder Verhalten zu überwachen. Wir liefern Ihnen eine verständliche Beschreibung dessen, was das Werkzeug tut und was es ausdrücklich nicht tut, sowie einen Entwurf für eine Dienstanweisung als Gesprächsgrundlage. Die rechtliche Prüfung und der Abschluss einer Dienstvereinbarung bleiben bei Ihnen und Ihrer Rechtsabteilung – wir bereiten sie so vor, dass das Gespräch schnell geht.
Nein, und das ist auch nicht unser Anspruch. Ihr kommunales Rechenzentrum betreibt Ihre Fachverfahren und Ihre Infrastruktur. Wir arbeiten in der Schicht darüber: an den Arbeitsprozessen Ihrer Mitarbeitenden. Wenn Ihr Dienstleister bereits eine KI-Lösung bereitstellt, arbeiten wir damit – dann geht es darum, dass sie tatsächlich benutzt wird und nicht nur freigeschaltet ist.
Am wirkungsvollsten sind wiederkehrende Textaufgaben: Sitzungsprotokolle erstellen und formatieren, Ratsvorlagen und Beschlussvorschläge vorstrukturieren, Antwortentwürfe für wiederkehrende Bürgeranfragen, Pressemitteilungen und Social-Media-Texte, Übertragung von Verwaltungstexten in verständliche oder Leichte Sprache, Förderantragsrecherche sowie Einarbeitungs- und Wissensdokumentation vor Personalwechseln. Was in Ihrer Verwaltung am meisten bringt, klären wir im Erstgespräch.
Das ist eine berechtigte Sorge, gerade bei Texten mit Außenwirkung. KI kann plausibel klingende, aber fehlerhafte Inhalte erzeugen. Deshalb gilt in allen unseren Workflows: KI erstellt den Entwurf, ein Mensch prüft und gibt frei. Die Verantwortung für jeden Text bleibt bei Ihrer Verwaltung. Wir zeigen Ihnen ausdrücklich, bei welchen Aufgaben KI zuverlässig arbeitet und bei welchen der Aufwand für die Prüfung den Nutzen auffrisst.
Mit Zahlen aus dem eigenen Haus. Genau dafür ist der Pilot in einem Fachbereich gedacht: Was hat die Aufgabe vorher gedauert, was dauert sie jetzt? Wir bereiten die Ergebnisse so auf, dass Sie sie in Verwaltungsvorstand, Haupt- oder Digitalisierungsausschuss vorlegen können – einschließlich einer ehrlichen Darstellung der Risiken. Auf Wunsch nehmen wir an einer Sitzung teil und beantworten Fragen direkt.
Erste messbare Ergebnisse entstehen bei den meisten Kommunen innerhalb von vier bis sechs Wochen nach dem Start – abhängig davon, wie schnell Datenschutz und Mitbestimmung intern durchlaufen. Die inhaltliche Arbeit selbst geht schneller: Ein funktionierender Protokoll-Workflow steht in der Regel nach der zweiten gemeinsamen Sitzung.
Das klären wir im kostenfreien Erstgespräch, weil es vom Umfang abhängt. Wir kennen die vergaberechtlichen Wertgrenzen und schneiden Angebote so zu, dass sie in Ihre Beschaffungswege passen – in vielen Fällen als Direktauftrag im Rahmen eines Pilotprojekts. Wir arbeiten nicht mit versteckten Preismodellen: Was wir vorschlagen, begründen wir in eingesparten Stunden, nicht in abstrakten Nutzenworten.
Nein. Nach der Einführungsphase bleiben wir über unsere Community ansprechbar und begleiten die Ausweitung auf weitere Fachbereiche. Wenn sich Tools oder rechtliche Rahmenbedingungen ändern – etwa durch weitere Anwendungsstufen der EU KI-Verordnung –, informieren wir Sie aktiv, damit Ihre Verwaltung nicht selbst herausfinden muss, was das für ihre Prozesse bedeutet.
Was Kommunen nach der Zusammenarbeit sagen
Platzhalter – wird mit ersten Referenzprojekten befüllt.
„Wir haben mit einem Fachbereich angefangen, weil ich keinen großen Rollout wollte. Nach sechs Wochen hatten wir Zahlen: Protokolle in 30 statt 150 Minuten. Damit war die Diskussion im Verwaltungsvorstand sehr kurz.“
– Fachbereichsleitung, Stadtverwaltung, rund 24.000 Einwohner
„Entscheidend war für uns, dass Datenschutz und Personalrat von Anfang an mitgedacht wurden. Wir mussten nichts nachträglich reparieren – das kennen wir aus anderen Projekten anders.“
– Hauptamtsleitung, Verbandsgemeinde